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Ein Tag am Mönchsberg in Salzburg

Salzburg vom MönchsbergEs wurde Zeit wieder mal unsere Freunde zu besuchen.
Bei der Gelegenheit und weil Mona schon immer mal in Salzburg die “Burg” besuchen wollte, machten wir uns auf  in die Innenstadt. Es sollte ein kleiner Spaziergang werden, aber lest selbst…

Ein Klick auf das Bild zeigt es übrigens auch in Groß

Am Freitag haben wir uns noch mit Junior als auch mit Herbert und Ute getroffen.
Da ich vergessen hatte ein Zimmer in der Gaststätte zu bestellen und alles ausgebucht war, hab ich noch einen Ehekrieg verhindert, indem ich noch in Ainring schnell beim Schaider ein Zimmer telefonisch organisierte. Ist eben verlass auf die Ainringer.

Auf alle Fälle haben wir den Samstag geplant etwas Salzburg anzusehen. Mona wollte schon immer mal rauf zur Burg. Da wir in der Mönchsberggarage (im Berg) geparkt hatten und der Lift rauf auf den Mönchsberg gerade da war, dachte ich, dass wir mal schnell rauf fahren könnten.

Wer hätte dran gedacht, dass Mona da oben gleich weiter los läuft?

Also weiter gewandert und interessante Ecken Salzburgs entdeckt. Wir fanden eine uralte Befestigungsanlage, wo es teilweise ziemlich steil rauf ging. Auf alle Fälle hatte jede Tür einen Briefkasten und scheinbar sind fast alle Türme / Häuser da oben bewohnt.
Es kam uns auch ein Auto entgegen… Also musste es wohl einen Weg rauf geben.
Diesen Weg sind wir auch weiter gewandert und haben tolle Häuser und Burgen gefunden, die alle dauerhaft bewohnt sind. Diverse Wandersleute überholten uns und zu meinem Entsetzen kamen sie uns auch wieder entgegen… Müssen wir womöglich den Weg wieder zurück gehen?

Laut Wegweiser waren es Anfangs nur ein Kilometer bis zur Burg Hohensalzburg, unser eigentliches Ziel.

Aber als wir die Bahn rauf zur Burg kreuzten und feststellten, dass es entweder ein “rauf zur Burg” oder “runter zur Bahnstation” gab und der Weg extrem steil und eisig wurde haben wir umgedreht und versuchten uns an einem anderen Weg nach unten.

Es wurde steil und steiler und wir beiden fußkranken “Wanderer” hatten unsere Mühe da ohne stolpern runter zu kommen. Aber wir schaften es letztendlich.
Für zwei, die nur etwas rumspazieren wollten und kein gesundes Chassis angeschraubt haben sind eine mehr als 2 stündige Bergbegehung schon eine Leistung. Zumindest waren wir so stolz auf uns, dass wir uns in der Getreidegasse ein Kaffeehaus suchten und einen leckeren Cappu natürlich mit Törtchen geleistet haben.

Wieder zu Hause um ca. 17 Uhr hats mich derart reingedonnert, dass ich bis 8Uhr Abends durchgepennt habe.

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